Tokina-AT-X-16-28-F2.8-PRO-FX

Nach wochenlanger Recherche und langem Zögern habe ich mir endlich einen kleinen Traum erfüllt. Ein neues Ultraweitwinkel-Objektiv.
Der Hauptanwendungsbedarf wird hauptsächlich Landschaft und speziell Landschaft mit Sternenhimmel sein. Mein bisheriges Objektiv dafür, das Samyang 14mm 2.8, ist bereits verscherbelt und das Tokina sollte bald den Weg nach Hause finden.
Nicht das ich mit dem Samyang nicht zufrieden war, die optische Leistung ist grandios und das Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar. Das Samyang ist eben eine Festbrennweite und damit bleibt der Bildausschnitt immer der Gleiche. Die Bilder wirken somit alle etwas ähnlich.
Das soll sich jetzt mit dem Tokina ändern. Es hat einen Brennweitenbereich von 16 – 28mm und hat zudem einen Autofokus. Family-Bilder sind somit auch mal drin, obwohl sich die Verzeichnung bei Personen schon heftig bemerkbar macht. Nichts desto trotz soll sich lt. den Tests, die Verzeichnung für diesen Brennweitenbereich absolut in Grenzen halten. Die Linse eignet sich deshalb auch hervorragend für Architektur und Innenaufnahmen. Im Grunde waren die Fotos mit dem Samyang 14 2.8 eine super Schulung für das fotografische Auge, da sich die Bildkomposition ohne Zoom wesentlich schwieriger darstellt. Ein weiterer Pluspunkt ist die verhältnismäßig hohe Lichtstärke, weshalb es sich auch hervorragend für Nachtaufnahmen eignet. Nicht zuletzt soll die Bildqualität einen ähnlich hohen Standard, wie die Referenz-Linse bei den Ultraweitwinkeln, das Nikon 14-24, haben.

Jetzt hoffe ich nur, dass ich keine Gurke bekomme, dann steht neuen Sternenaufnahmen nichts mehr im Wege.

Die Planungen für neue eine neue Location laufen übrigens schon auf Hochtouren. Dieses mal noch etwas aufwändiger. Es geht ins Sellrain, mit Zelt und Schlafsack.

  • Die „Brot und Butter“ Linse
    Die „Brot und Butter“ Linse

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